Katwarn für bayerische Großstadt ausgelöst: Hier muss jetzt das Wasser abgekocht werden

Bakterien-Alarm in Würzburg: Wer Leitungswasser trinken will, sollte es besser abkochen. Das wird gerade geraten.
AZ/ dpa |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen  AZ als Quelle bevorzugen
In Würzburg und Gerbrunn muss das Wasser abgekocht werden. (Symbolbild)
In Würzburg und Gerbrunn muss das Wasser abgekocht werden. (Symbolbild) © Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa

Die Menschen in ganz Würzburg und im benachbarten Gerbrunn müssen vorsichtshalber ihr Trinkwasser abkochen. Grund sei eine bakterielle Verunreinigung mit Enterokokken, die bei einer Routineuntersuchung in einem Pumpwerk festgestellt worden sei, teilte die Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH (WVV) mit. 

Man arbeite mit Hochdruck daran, die Ursache für die Verunreinigung aufzudecken, hieß es. Zudem würden im gesamten Versorgungsgebiet Nachproben untersucht. 

Das Unternehmen forderte dazu auf, Wasser vor der Benutzung sprudelnd aufzukochen und mindestens zehn Minuten langsam abkühlen zu lassen. Das gelte etwa für Wasser zur Zubereitung von Lebensmitteln, das Waschen von Obst und Gemüse oder für das Zähneputzen, aber auch für das Reinigen von Wunden oder eine Nasenspülung. 

Enterokokken sind Bakterien und können nach Angaben der WVV gesundheitsschädlich sein, insbesondere für immungeschwächte Personen, Kinder und ältere Menschen.

  • Themen:
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
 
Noch keine Kommentare vorhanden.
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.