Kardinal: Lehren aus der Corona-Krise ziehen

München (dpa/lby) - Kardinal Reinhard Marx hat dazu aufgerufen, die aktuelle Corona-Krise dazu zu nutzen, ein neues gesellschaftliches Miteinander zu erzeugen. In einem Gottesdienst, der am Sonntag im Fernsehen und im Internet übertragen wurde, sagte Marx, dass es in der aktuellen Situation um mehr gehe, als um Leben und Tod.
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Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Bischofskonferenz, hält eine Predigt. Foto: Andreas Arnold/dpa/Archivbild
dpa Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Bischofskonferenz, hält eine Predigt. Foto: Andreas Arnold/dpa/Archivbild

München (dpa/lby) - Kardinal Reinhard Marx hat dazu aufgerufen, die aktuelle Corona-Krise dazu zu nutzen, ein neues gesellschaftliches Miteinander zu erzeugen. In einem Gottesdienst, der am Sonntag im Fernsehen und im Internet übertragen wurde, sagte Marx, dass es in der aktuellen Situation um mehr gehe, als um Leben und Tod. Es sei die Frage, was die Krise "für unser Zusammenwirken bedeutet, welche Lehren wir für die Zukunft aus dieser furchtbaren Krise ziehen", sagte der Erzbischof von München und Freising. Er appellierte an die Menschen, zu prüfen, "wie wir die Kräfte der Hoffnung angesichts des Todes stärken können". In seinem Gottesdienst dankte der Kardinal auch denjenigen, die gegen die Krankheit kämpfen.

Der Passauer Bischof Stefan Oster sprach in seiner Online-Predigt am Sonntag davon, die Krise als Anlass zu nehmen, sich um diejenigen zu kümmern, die nun Hilfe bräuchten.

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