Kabinett befasst sich mit Islamunterricht und "Bayern-Küche"

München (dpa/lby) - An Bayerns Schulen soll es auch nach den Sommerferien Islamunterricht geben. Das will das Kabinett heute beschließen.
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Eine Schülerin mit Kopftuch meldet sich an einer Schule bei einer Unterrichtsstunde zum Thema Islam. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv
dpa Eine Schülerin mit Kopftuch meldet sich an einer Schule bei einer Unterrichtsstunde zum Thema Islam. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv

München (dpa/lby) - An Bayerns Schulen soll es auch nach den Sommerferien Islamunterricht geben. Das will das Kabinett heute beschließen. Der Unterricht soll zwar nicht flächendeckend in ganz Bayern eingeführt, aber bedarfsgerecht und schrittweise ausgebaut werden. In den nächsten beiden Jahren sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, aus dem bisherigen Modellversuch auch formal ein dauerhaftes Angebot zu machen.

Weiteres Thema im Ministerrat ist ein Hilfsprogramm für Wohnungs- und Obdachlose. Bei der "Bayern-Küche" geht es darum, in Zusammenarbeit mit den Kommunen Unterbringungsmöglichkeiten sowie die Versorgung mit Essen und Waschgelegenheiten zu organisieren. Erstmals angekündigt hatte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) das Programm im Sommer 2018 bei seinem Treffen mit Papst Franziskus in Rom.

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