Juranovic und Imeri stehen bei Union auf der Kippe

Union reist mit einer kleinen Erfolgsserie nach Augsburg, doch der Gastgeber ist zu Hause noch ungeschlagen. Die Verletzungssorgen bei den Berlinern werden kleiner, aber zwei Spieler sind fraglich.
dpa |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen  AZ als Quelle bevorzugen
Ob Kastriot Imeri (M) in Augsburg spielen kann, ist noch unklar. (Archivbild)
Ob Kastriot Imeri (M) in Augsburg spielen kann, ist noch unklar. (Archivbild) © Julius Frick/dpa
Berlin

Der 1. FC Union Berlin muss im Duell mit dem FC Augsburg möglicherweise auf Mittelfeldspieler Kastriot Imeri verzichten. "Sein Einsatz ist noch fraglich, wir müssen morgen anschauen, wie die Situation ist", sagte Union-Trainer Mauro Lustrinelli vor dem Auswärtsspiel in der Fußball-Bundesliga am Samstag (15.30 Uhr/Sky). 

Der Offensivmann, der sein Debüt erst vor knapp zwei Wochen gegen Elversberg feierte, musste am vergangenen Wochenende zur Halbzeit gegen Dortmund angeschlagen ausgewechselt werden.

Lustrinelli könnte ansonsten dieselbe Startformation wie zuletzt beim torlosen Remis gegen den BVB auf den Rasen schicken. Union will seine kleine Erfolgsserie von vier Punkten aus zwei Begegnungen fortsetzen. "Bei jeder Arbeit braucht man Erfolgserlebnisse. Das Team ist selbstbewusster geworden", sagte der Coach.

Auf der Kippe ist auch die Kadernominierung von Josip Juranovic. Der Verteidiger steht nach überstandener Verletzung aber wieder im vollen Trainingsbetrieb. Das trifft auch auf die Angreifer Livan Burcu und Oliver Burke zu, die zuvor krank waren.

Auftakt für Englische Woche mit Köln-Doppelpack

Augsburg ist zu Hause noch ungeschlagen. Zuletzt konnte der FCA daheim dem FC Bayern München ein 2:2 abringen. "Die Mannschaft ist sehr gut organisiert, und sie laufen unglaublich viel. Augsburg kann nach Balleroberung sehr konsequent mit Intensität nach vorn umschalten", warnte Lustrinelli.

Für Union ist es der Auftakt einer Englischen Woche. Am Dienstag folgt das DFB-Pokalspiel beim 1. FC Köln, ehe es gegen denselben Gegner fünf Tage später zu Hause in der Bundesliga weitergeht.

In allen Spielen könnte auch Eigengewächs Mekhi Gray wieder mitwirken. Der 19 Jahre alte Angreifer erhielt gegen Elversberg (1:0) und gegen den BVB seine ersten Einsatzminuten. "Es ist alles sehr aufregend und neu für mich", sagte Gray in seiner ersten Medienrunde als Profi. "Ich will weiter hart arbeiten, um mich vielleicht in der Mannschaft festzusetzen."

Zu seinen Vorbildern zählt er den französischen Ex-Weltmeister Paul Pogba und den Dortmunder Serhou Guirassy. Mit letztgenanntem Kicker tauschte er am vergangenen Wochenende das Trikot.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen
lädt ... nicht eingeloggt
 
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.