Junger Mann rast mit mehr als 150 km/h durch Ingolstadt

Die Polizei kommt einem Raser in Oberbayern nicht hinterher. Erst wegen eines Taxis, das eine enge Stelle blockiert, kommt es doch zu einer Kontrolle.
AZ/dpa |
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Mit einem Streifenwagen verfolgten Polizisten den Raser. (Symbolbild)
Mit einem Streifenwagen verfolgten Polizisten den Raser. (Symbolbild) © Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Mit mehr als 150 Kilometern pro Stunde ist ein 21-Jähriger durch Ingolstadt gerast. Polizisten sahen in der Nacht das Auto und nahmen die Verfolgung auf, wie ein Polizeisprecher sagte. Der Tacho des Streifenwagens zeigte dabei knapp 150 Kilometer pro Stunde an, dennoch schlossen die Beamten nicht zu dem Auto auf. Erst nach gut einem Kilometer, als ein Taxi eine enge Stelle blockierte, stoppten die Beamten das Fahrzeug. 

Führerschein habe er "absichtlich" nicht dabeigehabt

Der 21-Jährige machte sich über die Kontrolle lustig, wie die Polizei weiter berichtete. Einsicht habe bei dem Mann gefehlt. Seinen Führerschein habe er "absichtlich" nicht dabeigehabt. Gegen den 21-Jährigen werde nun wegen eines verbotenen Fahrzeugrennens ermittelt. Zudem sei eine Mitteilung an die Führerscheinstelle gesendet worden. Diese kann nun entscheiden, ob der Mann zur Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) muss.

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2 Kommentare
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  • Der wahre tscharlie am 25.07.2026 19:29 Uhr / Bewertung:

    Der 21 jährige brettert mit 150 durch Ingolstadt und macht sich auch noch über die Kontrolle lustug???
    Den würde ich die nächsten 10 Jahre zu Fuß gehen lassen, und wenn er "die geistige Reife zum Führen eines Kraftfahrzeugs" hat, kann er nochmal nachfragen, ob er seinen Schein wieder bekommt.

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  • JENZZ am 25.07.2026 17:35 Uhr / Bewertung:

    Hoffentlich gelingt es der Justiz diese Person für eine relevante Zeit sprichwörtlich aus dem Verkehr zu nehmen. Wenn jedes Fahrzeug über einen rechtssicheren Fahrtenschreiber verfügen würde, wäre die Verfolgung derartiger Taten auch viel einfacher. Dann müsste die Polizei nicht die Gesundheit des eigenen Personals und weiterer Mitbürger zusätzlich riskieren.

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