Junge in Kindergarten hinter Sprossenwand eingeklemmt

Dramatische Minuten im Kindergarten: Ein Dreijähriger steckt hinter einer Sprossenwand fest. Die Erzieherinnen können ihm nicht helfen. Wie wurde er gerettet?
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Der Junge wurde nicht verletzt. (Symbolbild)
Der Junge wurde nicht verletzt. (Symbolbild) © Daniel Vogl/dpa
München

Ein Dreijähriger war in einem Münchner Kindergarten hinter einer Sprossenwand eingeklemmt - und wurde von der Feuerwehr gerettet. Die Erzieherinnen hätten Hilferufe gehört und den Jungen im Sportraum entdeckt - mit Beinen und Bauch hinter einer Sprossenwand, wie die Feuerwehr mitteilte. Das Kind klagte demnach über Schmerzen und ließ sich nicht befreien. Die Erzieherinnen wählten deshalb den Notruf.

Da der Rettungswagen einen längeren Anfahrtsweg hatte, wurde gleichzeitig auch die Feuerwehr alarmiert. Diese Einsatzkräfte lösten kurz darauf einige Schrauben und befreiten den Jungen aus der "verzwickten Lage". Er blieb unverletzt. Die Schmerzen gingen nach der Befreiungsaktion wieder weg, wie es hieß. Deswegen stoppte die Feuerwehr auch die Anfahrt des Rettungswagens in den Münchner Süden.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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