Jugendliche rasen mit getunten Mofas Zivilpolizei hinterher

Die Beamten in einem Streifenwagen wundern sich über zwei Mofas hinter ihnen. Diese sind deutlich schneller unterwegs, als sie eigentlich fahren dürften.
dpa |
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Unter anderem über Gehwege fliehen die beiden Jugendlichen mit ihren Mofas vor der Polizei. (Symbolbild)
Unter anderem über Gehwege fliehen die beiden Jugendlichen mit ihren Mofas vor der Polizei. (Symbolbild) © Jens Büttner/dpa
Poing

Zwei Jugendliche sind mutmaßlich mit einem getunten Mofa einem Zivilstreifenwagen hinterhergefahren und dabei deutlich zu schnell gewesen. Die beiden seien den Beamten am Donnerstag  in Poing (Landkreis Ebersberg) mit etwa 75 Kilometern pro Stunde gefolgt, wie es in einer Mitteilung der Polizei heißt. Erlaubt sind für Mofas maximal 25 Kilometer pro Stunde.

Als die Polizei die beiden zu einer Kontrolle anhalten wollte, flohen sie zunächst mit ihren Maschinen unter anderem über Gehwege bis in ein Wohngebiet. Dort konnten die Beamten die 15 und 16 Jahre alten Fahrer schließlich stoppen und kontrollieren. Die Fahrzeuge wurden sichergestellt. Auf einem Prüfstand soll nun geklärt werden, wie schnell die Mofas tatsächlich fahren können. Die Jugendlichen müssen sich wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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