Islanders-Stürmer: Situation in New York "erschütternd"

Der zweimalige Stanley-Cup-Sieger Tom Kühnhackl rechnet "immer weniger" mit einer Fortsetzung der NHL-Saison. Allerdings interessiert dies den 28 Jahre alten Eishockey-Nationalstürmer auch immer weniger.
| dpa
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Landshut - Der zweimalige Stanley-Cup-Sieger Tom Kühnhackl rechnet "immer weniger" mit einer Fortsetzung der NHL-Saison. Allerdings interessiert dies den 28 Jahre alten Eishockey-Nationalstürmer auch immer weniger. "Es ist im Moment definitiv nicht das Wichtigste in der Welt, ob wir die Saison in irgendeiner Weise zu Ende bringen", sagte Kühnhackl im Interview der "Abendzeitung" (Mittwoch). "Der Fokus muss wirklich auf etwas anderem liegen: Dass wir alle möglichst schnell aus dieser düsteren Zeit herausfinden."

Schockiert ist der Stürmer der New York Islanders insbesondere von der Situation in New York: "Es ist erschütternd und extrem traurig", meinte Kühnhackl, der sich derzeit in seiner niederbayrischen Heimat Landshut aufhält. "Wenn man überlegt, wie viele Menschen normalerweise am Times Square sind und jetzt ist das alles eine Geisterstadt."

New York gilt als Epizentrum der USA in der aktuellen Corona-Krise. "Ich kann nur von Glück sagen, dass ich es rechtzeitig rausgeschafft habe", sagte der Sohn der deutschen Eishockey-Legende Erich Kühnhackl, der 2016 und 2017 mit den Pittsburgh Penguins den Stanley Cup gewonnen hatte.

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