Irrtum bei Einreise – Mann festgenommen

Grenzkontrolle mit weitreichenden Folgen: Ein Irrtum bringt einen 26-Jährigen aus Ungarn zurück hinter Gittern.
dpa |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen
Direkt hinter der Grenze kontrolliert die Polizei den Mann. (Symbolbild)
Direkt hinter der Grenze kontrolliert die Polizei den Mann. (Symbolbild) © Jan Woitas/dpa
Kiefersfelden

Wegen eines Irrglaubens über einen deutschen Haftbefehl ist ein Mann aus Ungarn bei der Einreise festgenommen worden. Der 26-Jährige war 2022 frühzeitig aus der Haft entlassen und nach Ungarn abgeschoben worden, wie die Bundespolizei mitteilte. Er sei davon ausgegangen, dass das Urteil von damals keine Wirkung habe, da er nur auf der Durchreise sei, erklärte er laut den Beamten. Die Bundespolizei nahm den Mann am Donnerstag bei einer Kontrolle direkt hinter der österreichischen Grenze auf der A93 fest. 

Der 26-Jährige muss nun auch noch die restliche Gefängnisstrafe absitzen. "Seine geplante Reise wird er erst Mitte Februar 2027 wieder aufnehmen können", hieß es in einer Mitteilung der Bundespolizei. Zudem muss der Mann 6.900 Euro zahlen, die Summe, die er durch Diebstähle erbeutet hatte.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen
lädt ... nicht eingeloggt
 
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.