IHK-Abschlussprüfungen für Auszubildende

München (dpa/lby) - Mit siebenwöchiger Verspätung beginnen am Dienstag die Abschlussprüfungen für die Auszubildenden der Industrie- und Handelskammern in Bayern. Grund für die Verschiebung der Tests für die knapp 38 000 Absolventen war die Corona-Krise, wie der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) am Montag mitteilte.
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Das Logo der Industrie und Handelskammer (IHK). Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild
dpa Das Logo der Industrie und Handelskammer (IHK). Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

München (dpa/lby) - Mit siebenwöchiger Verspätung beginnen am Dienstag die Abschlussprüfungen für die Auszubildenden der Industrie- und Handelskammern in Bayern. Grund für die Verschiebung der Tests für die knapp 38 000 Absolventen war die Corona-Krise, wie der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) am Montag mitteilte. Auch bei den Prüfungen gelten Hygienemaßnahmen, einen Mundschutz müssen die Auszubildenden allerdings nur beim Betreten und Verlassen der Räume tragen.

Den Anfang machen am Dienstag und Mittwoch gut 11 400 Prüflinge in mehr als 130 technischen Berufen mit ihren schriftlichen Abschlussprüfungen. Am Donnerstag folgen dann gut 26 400 Prüflinge in den mehr als 60 kaufmännischen Berufen. BIHK-Präsident Eberhard Sasse wünschte den Absolventen viel Erfolg und zeigte sich zuversichtlich für ihre Zukunftsaussichten: "Für die Absolventen ergeben sich auch heuer gute und vielfältige Karriere- und Aufstiegschancen", versicherte er.

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