IG Metall ruft zu Warnstreiks in Bayern auf: Was das für BMW, Siemens und Co. bedeutet

Die Gewerkschaft IG Metall will Druck machen auf die Arbeitgeber und ruft auch in Bayern zu Warnstreiks auf. Wo die Schwerpunkte der Aktionen liegen.
AZ/dpa |
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Die Gewerkschaft hat zu Warnstreiks aufgerufen. (Archivbild)
Die Gewerkschaft hat zu Warnstreiks aufgerufen. (Archivbild) © Matthias Bein/dpa

Die IG Metall hat zehntausende Beschäftigte in Bayern zu Warnstreiks aufgerufen. Betroffen sind nach Angaben der Gewerkschaft 105 Betriebe. Allein im Raum Nürnberg sollen die Beschäftigten in mehr als 30 Betrieben ihre Arbeit um 11 Uhr niederlegen. 

"Dort werden die gesamten Spät- und Nachtschichten bestreikt und komplett ausfallen", heißt es in einer Mitteilung der IG Metall. Die Spätschicht beim Autobauer BMW in Dingolfing soll zweieinhalb Stunden früher ins Wochenende gehen. 

Außerdem sind der Gewerkschaft zufolge einige Kundgebungen geplant, beispielsweise bei Siemens Healthineers in Kemnath, bei Bosch Rexroth in Elchingen, Kögel Trailer in Burtenbach und Kern Liebers in Schwabmünchen.

"Bayernweit setzen sich die Beschäftigten bei unseren Warnstreiks mit Nachdruck für mehr Geld und sichere Arbeitsplätze ein", sagte Bayerns IG-Metall-Bezirksleiter und Verhandlungsführer Horst Ott. "Die Arbeitgeber sollten diese Signale nicht überhören."

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  • meingottwalter vor einer Stunde / Bewertung:

    Wichtig ist: Immer weniger arbeiten und dafür mehr verdienen.

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  • Himbeer-Toni vor 11 Minuten / Bewertung:
    Antwort auf Kommentar von meingottwalter

    Da haben Sie recht.
    DAS passt nicht zusammen und kostet im Endeffekt Arbeitsplätze.

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