Ice Tigers: Freude ja, aber keine Euphorie

Super-Start in die DEL-Saison mit zwei Siegen, aber Trainer Andreas Brockmann warnt: „Müssen uns in allen Bereichen verbessern“
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Gewaltige Schräglage, aber alles unter Kontrolle: So wie hier Tiger  T.J. Kemp vor Hamburgs Alex Barta.
Wolfgang Zink Gewaltige Schräglage, aber alles unter Kontrolle: So wie hier Tiger T.J. Kemp vor Hamburgs Alex Barta.

Super-Start in die DEL-Saison mit zwei Siegen, aber Trainer Andreas Brockmann warnt: „Müssen uns in allen Bereichen verbessern“

NÜRNBERG Zwei Spiele absolviert, sieben Treffer gelandet, sechs Punkte eingefahren und gleich die Pole-Position in der DEL-Hitparade übernommen. Respekt, Thomas Sabo Ice Tigers, besser hätte der Saisonauftakt nicht laufen können. Findet auch Andreas Brockmann: „Stimmt, wir haben einen Super-Start hingelegt“, freut sich der Nürnberger Trainer, „zudem mit Ingolstadt und Hamburg auch zwei starke Teams besiegt. Wir sind sehr zufrieden.“

Beste Stimmung also im Tiger-Käfig. Aber keine übertriebene Euphorie. Brockmann: „Das waren unsere ersten wichtigen sechs Punkte, aber zurücklehnen dürfen wir uns nicht.“ Wohlwissend, dass sich die Noris-Cracks noch verbessern müssen, und zwar „in allen Bereichen“, wie Brockmann analysiert hat.

"Entscheidende Tore bei Überzahl gemacht"

Sowohl in Ingolstadt (2:1) also auch bei der Heimpremiere gegen Hamburg (5:2) mussten die Brockmänner zunächst einem 0:1-Rückstand nachlaufen. „Das kann gegen solche Mannschaften schon passieren, aber natürlich versucht man, das zu verhindern“, so der Trainer. Und: Beim Derby in Ingolstadt blieben knapp viereinhalb Minuten personelle Überlegenheit zu Beginn des zweiten Drittels ungenutzt. „Halt“, relativiert Brockmann, „insgesamt haben wir 30 Prozent unserer Überzahlspiele mit einem Treffer abgeschlossen, und das ist ein DEL-Spitzenwert.“ Und, so der Bandenchef weiter: „Wir haben die entscheidenden Tore bei Überzahl gemacht.“

Was Brockmann weiter positiv stimmt: „Bei beiden Spielen haben die Jungs im letzten Drittel nochmal Gas gegeben. Das zeigt, die Mannschaft ist fit und hat Charakter. Das sind gute Zeichen.“ Und beste Voraussetzungen für die Hausaufgabe am Freitag (19.30 Uhr) gegen Straubing. Michael Rupp

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