Hunde mit manipulierten Impfpässen in Käfigen entdeckt

Ohne Papiere, mit manipulierten Impfpässen und in verdreckten Käfigen: Zwei Männer wollten laut Polizei sieben Hunde nach Deutschland einführen.
dpa |
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In den Käfigen der Hunde war es stark verschmutzt. (Handout)
In den Käfigen der Hunde war es stark verschmutzt. (Handout) © --/Polizeiinspektion Furth im Wald/dpa
Furth im Wald

Sieben illegal transportierte Hunde sind in Furth im Wald (Landkreis Cham) aus verschmutzten Käfigen befreit worden. Die Tiere sollten über die deutsch-tschechische Grenze in die Niederlande gebracht und dort verkauft werden, teilte die Polizei mit. 

Für die Hunde hätten der 44 Jahre alte Fahrer und sein Begleiter keine ausreichenden Begleitdokumente vorgezeigt. Zudem seien die vorgelegten Impfpässe manipuliert gewesen.

In den Käfigen sei es schmutzig gewesen, auch die Versorgung der Tiere sei nicht garantiert gewesen, sagte ein Sprecher der Polizei. Daher seien alle sieben Hunde sichergestellt und in ein Tierheim gebracht worden. Gegen die beiden Männer werde wegen Verstößen nach dem Tierschutzgesetz und Urkundenfälschung ermittelt.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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