Hund stürzt bei Taubenjagd sechs Meter in die Isar
Nachdem er auf der Jagd nach einer Taube in die Isar gesprungen ist, hat die Feuerwehr in München einen Hund aus dem Wasser gerettet. Der Vierbeiner hatte sich am Donnerstag bei einem Spaziergang an einer Wehranlage von seiner Besitzerin losgerissen und war über die Brüstung der Taube hinterher gesprungen, wie die Feuerwehr berichtete.
Dabei fiel er rund sechs Meter in die Tiefe und landete im etwa acht Grad kalten Fluss. Laut Feuerwehr konnte sich der Weimaraner auf einem Betonvorsprung in Sicherheit bringen. Passanten hätten die Besitzerin davon abgehalten, selbst ins Wasser zu springen, um ihren Hund zu retten.
Ein speziell ausgebildeter Feuerwehrtaucher sei an einer Leine gesichert zu dem verängstigten Tier geschwommen. Zusammen kehrten die beiden schließlich zum Festland zurück. Dort wurde der unverletzte Hund laut Feuerwehr "in die freudigen Arme seiner Besitzerin" übergeben.
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