Huml: Derzeit gibt es rund 4000 Intensivbetten in Bayern

München (dpa/lby) - In Bayern gibt es derzeit rund 4000 Intensivbetten an Kliniken und in Krankenhäusern zur Behandlung besonders kranker Patienten. Dies sagte Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) am Freitag in München.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Melanie Huml (CSU), Gesundheitsministerin von Bayern, nimmt an einer Pressekonferenz teil. Foto: Sven Hoppe/dpa
dpa Melanie Huml (CSU), Gesundheitsministerin von Bayern, nimmt an einer Pressekonferenz teil. Foto: Sven Hoppe/dpa

München (dpa/lby) - In Bayern gibt es derzeit rund 4000 Intensivbetten an Kliniken und in Krankenhäusern zur Behandlung besonders kranker Patienten. Dies sagte Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) am Freitag in München. Bei der angestrebten Erhöhung der Bettenzahl wegen des Coronavirus sei daher die ebenso wichtige Frage, wie mehr Pflegepersonal generiert werden könne. Die Verschiebung von nicht zwingend notwendigen Operationen sei daher ein wichtiger Schritt, um mehr Personal bereitzustellen, betonte Huml.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren