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Homeoffice: Abwarten und anstecken

Die AZ-Redakteurin Ruth Schormann über die Handhabung von Homeoffice.
| Ruth Schormann
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Dass schwer erkrankte oder gar tote Mitarbeiter nicht mehr arbeiten können, scheinen manche Arbeitgeber zu verdrängen. 56 Prozent der Arbeitnehmer könnten nach Schätzungen des Ifo-Instituts im Homeoffice arbeiten. Könnten.

Präsenz während einer Pandemie - Ein Unding

Denn oft liegt es nicht an deren Willen zur Heimarbeit, vielmehr fordern Arbeitgeber allen Erkenntnissen und Appellen zum Trotz Präsenz in der Pandemie. Läden, Lokale und Kulturstätten sind geschlossen, Treffen mit mehr als einer Person verboten- aber sich in ÖPNV und Großraumbüro der Corona-Ansteckungsgefahr auszusetzen, ist erlaubt? Ein Unding.

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Ob die vom Ministerpräsidenten verkündeten Anreize ein Umdenken bewirken und der Anspruch dann auch tatsächlich als solcher angesehen und umgesetzt wird, bleibt leider abzuwarten. Abwarten war bislang aber nur selten ein guter Ratgeber in dieser Pandemie.

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