Holzwand begräbt Arbeiter unter sich

300 Kilo stürzten auf die Arbeiter im oberbayerischen Peitung herab: Ein Holzwand löste sich, drei Männer wurden verletzt, einer davon lebensgefährlich.  
| dapd
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Der 17-Jährige erlitt einen doppelten Nasenbeinbruch und muss die nächsten zwei Wochen absolute Ruhe bewahren. (Symbolbild)
dpa Der 17-Jährige erlitt einen doppelten Nasenbeinbruch und muss die nächsten zwei Wochen absolute Ruhe bewahren. (Symbolbild)

300 Kilo stürzten auf die Arbeiter im oberbayerischen Peitung herab: Ein Holzwand löste sich, drei Männer wurden verletzt, einer davon lebensgefährlich. 

Peiting - Eine herabstürzende Holzwand hat auf einer Baustelle im oberbayerischen Peiting drei Arbeiter unter sich begraben. Ein 32-Jähriger wurde bei dem Unfall am Dienstagabend lebensgefährlich verletzt, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

Die beiden anderen Männer brachen sich den Arm beziehungsweise das Schlüsselbein. Die etwa sechs mal fünf Meter große und 300 Kilo schwere Holzwand sollte mithilfe eines Kranwagens montiert werden. Beim Versuch, sie einzupassen, riss ein Balken ab, wie die Polizei mitteilte.

Die Wand stürzte aus einem halben Meter Höhe herab, kippte an die Stelle, wo die Arbeiter standen und begrub sie unter sich. Ein vierter Arbeiter wurde von der Wand leicht getroffen, blieb aber unverletzt. Die Polizei stellte den Betrieb an der Baustelle zunächst ein. Zusammen mit einem Experten des Gewerbeaufsichtsamts wollen die Beamten die genaue Unfallursache ermitteln.

 

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