Himmelfahrt fällt ins Wasser

Auch zu Christi Himmelfahrt bleibt der Frühling in Bayern verschollen. Der Feiertag fällt vielerorts ins Wasser - und nicht nur der.
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Das Wetter bleibt auch am Feiertag ungemütlich. (Archiv)
Das Wetter bleibt auch am Feiertag ungemütlich. (Archiv) © Karl-Josef Hildenbrand/dpa
München

Der Frühling kehrt auch zum Feiertag nicht nach Bayern zurück. An Christi Himmelfahrt soll es vielerorts regnen, eventuell sind auch Gewitter möglich mit Hagel und starken Böen.

Die Schneefallgrenze soll laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) bei knapp 1.500 Metern liegen. Dort können bis zu 10 Zentimeter Neuschnee fallen, in den Allgäuer und Berchtesgadener Alpen sind sogar bis zu 20 Zentimeter möglich. 

Vorhergesagt sind für den Freistaat nur 10 bis 16 Grad, am wärmsten soll es entlang der Donau werden. In den Kammlagen der Mittelgebirge und in den Alpen bleibt es hingegen deutlich kühler. Auf der Zugspitze soll es bis zu minus 6 Grad kalt werden.

Wer auf höhere Temperaturen und besseres Wetter wartet, braucht Geduld: Für Freitag und Samstag sieht die Prognose ähnlich ungemütlich aus.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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