"Heiß auf das Derby": Herrschinger fordern Alpenvolleys

Innsbruck (dpa/lby) - Seinem selbstgesteckten Businessplan mit den Alpenvolleys will Projektleiter Hannes Kronthaler auch in dieser Saison mindestens einen Schritt vorauseilen. Nach dem imposanten dritten Rang in seiner Premierensaison startet der Fusionsverein aus TSV Unterhaching und Hypo Tirol Innsbruck voller Zuversicht ins Playoff-Viertelfinale gegen die Nachbarn aus Herrsching.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen

Innsbruck (dpa/lby) - Seinem selbstgesteckten Businessplan mit den Alpenvolleys will Projektleiter Hannes Kronthaler auch in dieser Saison mindestens einen Schritt vorauseilen. Nach dem imposanten dritten Rang in seiner Premierensaison startet der Fusionsverein aus TSV Unterhaching und Hypo Tirol Innsbruck voller Zuversicht ins Playoff-Viertelfinale gegen die Nachbarn aus Herrsching. "Die Saison beginnt jetzt erst", sagte Manager Kronthaler vor dem Auftakt am Samstag (18.00 Uhr/sporttotal.tv) in der Olympiahalle Innsbruck.

Der Verein des früheren österreichischen Nationalspielers Kronthaler hatte im Mai 2017 von der Volleyball Bundesliga die erste Wildcard für die höchste deutsche Spielklasse erhalten. Und dann schied die Mannschaft von Trainer Stefan Chrtiansky erst im Halbfinale gegen Rekordmeister VfB Friedrichshafen aus.

Kronthalers Plan hatte im ersten Jahr eigentlich nur eine Platzierung unter den ersten fünf Teams vorgesehen und erst in der zweiten Saison den Einzug ins Halbfinale, ehe der Kampf um die Meisterschaft folgen sollte. "Das Ziel ist natürlich, dass wir es ins Finale schaffen", versicherte Außenangreifer und Manager-Sohn Niklas Kronthaler. "Die Jungs sind heiß auf das Derby", beteuerte Chrtiansky, der sein Team zum Ende der Hauptrunde sogar noch vor den BR Volleys auf den zweiten Platz geführt hat.

Die WWK Volleys Herrsching unterlagen den Alpenvolleys während der regulären Saison zweimal mit 0:3. Die Mannschaft von Coach Max Hauser setzt dennoch auf ihren Außenseiterstatus. "Für uns ist es ein leichtes Spiel. Der Druck liegt eindeutig bei Haching", sagte der Trainer des Teams vom Ammersee.

Das zweite Spiel der Serie, das schon die Entscheidung bringen könnte, findet allerdings nicht in der Nikolaushalle der Herrschinger statt, da sie nicht dem Ligastatut entspricht. Damit müssen sie am kommenden Donnerstag (18.30 Uhr/Sport1) in Unterhaching antreten.

  • Themen:
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren