Heimspiel gegen den Tabellenletzten: FCK braucht drei Punkte

Nach zwei Pleiten in Serie ist der 1. FC Kaiserslautern ins Mittelfeld der Tabelle abgerutscht. Gegen Schlusslicht SpVgg Greuther Fürth muss das Team eine Reaktion zeigen.
dpa |
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Angespannte Lage: Kaiserslautern und Trainer Torsten Lieberknecht stehen im Heimspiel gegen Fürth unter Zugzwang. (Archivbild)
Angespannte Lage: Kaiserslautern und Trainer Torsten Lieberknecht stehen im Heimspiel gegen Fürth unter Zugzwang. (Archivbild) © Marc Schüler/dpa
Kaiserslautern

Nach zwei Niederlagen in Folge hat Fußball-Zweitligist 1. FC Kaiserslautern den Kontakt zu den Aufstiegsplätzen verloren und steht im Heimspiel gegen den Tabellenletzten SpVgg Greuther Fürth am Samstag (13.00 Uhr/Sky) unter Druck. "Kritik spüre ich seit dem ersten Tag hier und ich renne nicht davor weg. Je größer die Herausforderung, desto mehr fordert sie mich heraus", sagte FCK-Trainer Torsten Lieberknecht am Donnerstag. "Wir haben zum ersten Mal, seit ich hier bin, zwei Spiele in Folge verloren. Trotzdem ist es uns bislang immer gelungen, gemeinsam die richtigen Lösungen zu finden. Das wird auch für das Spiel am Samstag unser Anspruch sein."

Die herbe 0:4-Niederlage beim SV Darmstadt 98 am vergangenen Wochenende hat der 52-Jährige mit seinem Team aufgearbeitet: "Am Tag danach haben wir intern Klartext gesprochen. Jeder durfte sich äußern – auch bei mir. Ich bin derjenige, der vieles abbekommt und sortieren muss. Reden hilft aber wenig, am Samstag müssen wir es zeigen", erklärte Lieberknecht.

Kunze fehlt gesperrt - Berishas Einsatz fraglich

Neben dem Langzeitverletzten Ivan Prtajin fehlt auch Mahir Emreli, der zwar wieder Teile des Trainings mitmacht, aber für das Spiel gegen Fürth noch keine Option ist. Fabian Kunze muss eine Gelbsperre absitzen, Dion Hofmeister ist bei der U17-Nationalmannschaft. Mergim Berishas Mitwirken ist aufgrund von Oberschenkelproblemen noch fraglich.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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