Hangrutsch nach Wasserleitungsbruch - Evakuierung

Plötzlich rutscht der Hang. Zum Vorschein kommt eine undichte Wasserleitung. Bewohner müssen ihre Häuser verlassen.
dpa |
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Die Straße soll noch bis mindestens Montag gesperrt bleiben. (Symbolbild)
Die Straße soll noch bis mindestens Montag gesperrt bleiben. (Symbolbild) © Lino Mirgeler/dpa
Landau an der Isar

Nach dem Bruch einer Wasserleitung hat es in Niederbayern einen Hangrutsch gegeben - und zwei Häuser sind evakuiert worden. Die Bewohner wurden wegen des Vorfalls in Landau an der Isar (Landkreis Dingolfing-Landau) bei Nachbarn und in Ferienwohnungen untergebracht, wie die Polizei mitteilte. Verletzt wurde niemand.

Die Erde rutschte mitsamt Sträuchern und einem Baum ab und beschädigte die Garage eines Doppelhauses, wie es hieß. Durch die undichte Wasserleitung war die Erde am Hang demnach unterschwemmt worden. Die Hauptwasserleitung wurde schließlich abgestellt - und der Wasser- und Erdfluss gestoppt. 

Einem Statiker zufolge sind die zwei betroffenen Häuser zwar stabil - der Hang aber nicht. Deshalb bleibt auch die Straße an dieser Stelle mindestens bis Montag gesperrt. Dann soll die Lage neu beurteilt werden. Die Polizei bat darum, den Bereich wegen der Gefahr weiter Erdrutsche zu meiden.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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