Hamburger SV stolpert aus der Corona-Pause: Nur 2:2 in Fürth

Der Hamburger SV ist nach einem Gegentreffer in der Nachspielzeit mit einem Unentschieden bei der SpVgg Greuther Fürth aus der Corona-Pause gestolpert. Das 2:2 (1:1) kostete die Hanseaten in der 2.
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Bakery Jatta (M) von Hamburg kämpft mit Jamie Leweling von Greuther Fürth um den Ball, rechts Paul Seguin von Fürth. Foto: Alexander Hassenstein/Getty - Pool/dpa
dpa Bakery Jatta (M) von Hamburg kämpft mit Jamie Leweling von Greuther Fürth um den Ball, rechts Paul Seguin von Fürth. Foto: Alexander Hassenstein/Getty - Pool/dpa

Fürth - Der Hamburger SV ist nach einem Gegentreffer in der Nachspielzeit mit einem Unentschieden bei der SpVgg Greuther Fürth aus der Corona-Pause gestolpert. Das 2:2 (1:1) kostete die Hanseaten in der 2. Fußball-Bundesliga am Sonntag zwei sehr wertvolle Punkte im Aufstiegskampf. Das Team von Trainer Dieter Hecking verdrängte mit 45 Zählern trotzdem den nun punktgleichen VfB Stuttgart, der in Wiesbaden verlor, von Platz zwei. Fürths Doppeltorschütze Havard Nielsen ärgerte die Hamburger mit seinem wuchtigen Rechtsschuss in der vierten Minute der Nachspielzeit.

Der HSV kam in der Testspielatmosphäre des leeren Fürther Stadions nur schleppend auf Betriebstemperatur, steckte dann aber das 0:1 durch Nielsen (35.) gut weg. Joel Pohjanpalo (41.) und Jeremy Dudziak (48.) wendeten die Partie.

Im Vorwärtsgang agierte der HSV anfangs selten zielstrebig. Die Fürther ließen den Ball besser laufen. Die Tore zum Pausenstand fielen beinahe deckungsgleich. Erst flankte Maximilian Wittek von der linken Seite wuchtig, Nielsen traf trotz Rücklage mit dem Kopf. Der HSV antwortete prompt: Tim Leibolds Flanke auf den zweiten Pfosten verwertete Mittelstürmer Joel Pohjanpalo ebenfalls mit der Stirn.

Die 48. Minute schien dann die Partie zu entscheiden: Fürths Branimir Hrgota verfehlte das Tor bei einer Großchance aus 16 Metern, im Gegenzug traf Dudziak mit einem geschickten Linksschuss. Der nun bessere HSV scheiterte danach mehrfach am Fürther Schlussmann Sascha Burchert, was sich am Ende durch Nielsens 2:2 rächen sollte.

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