Großhändler Hamberger reagiert auf Listerienskandal

München (dpa/lby) - Der Gastronomie-Großmarkt Hamberger mit Sitz in München war auch von dem Skandal um Listerien in Waren des Betriebs Wilke Waldecker Fleisch- und Wurstwaren betroffen. Man habe aus der Presse davon erfahren und die entsprechenden Lebensmittel sofort aus dem Verkauf genommen, sagte am Montag ein Sprecher des Großhändlers, der auch in Berlin, Wittenberg und Bitterfeld vertreten ist.
| dpa
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München (dpa/lby) - Der Gastronomie-Großmarkt Hamberger mit Sitz in München war auch von dem Skandal um Listerien in Waren des Betriebs Wilke Waldecker Fleisch- und Wurstwaren betroffen. Man habe aus der Presse davon erfahren und die entsprechenden Lebensmittel sofort aus dem Verkauf genommen, sagte am Montag ein Sprecher des Großhändlers, der auch in Berlin, Wittenberg und Bitterfeld vertreten ist. Kunden aus Hotellerie und Gastronomie habe man umgehend informiert, ebenso wie Schulen, Kindertagesstätten, Krankenhäuser und soziale Einrichtungen. Die "Bild"-Zeitung hatte am Montag darüber berichtet.

Der hessische Betrieb Wilke war Anfang Oktober geschlossen worden, nachdem in dessen Produkten wiederholt Listerien nachgewiesen worden waren. Auch in der Milch aus zwei anderen Betrieben waren Keime entdeckt worden, die Durchfälle auslösen können. Diese Produkte wurden ebenfalls sofort vom Markt genommen.

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