Grippewelle in Bayern wird langsam flacher

Erlangen (dpa/lby) - Die Zahl der Neuerkrankungen bei der Virusgrippe in Bayern ist rückläufig. Nach 8162 Neuerkrankungen in der sechsten Kalenderwoche und 7285 neu Erkrankten eine Woche später, seien in der achten Kalenderwoche bayernweit nur noch 6691 an einer Virusgruppe erkrankt, teilte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen mit.
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Eine Person lässt sich gegen Grippe impfen. Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild
dpa Eine Person lässt sich gegen Grippe impfen. Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

Erlangen (dpa/lby) - Die Zahl der Neuerkrankungen bei der Virusgrippe in Bayern ist rückläufig. Nach 8162 Neuerkrankungen in der sechsten Kalenderwoche und 7285 neu Erkrankten eine Woche später, seien in der achten Kalenderwoche bayernweit nur noch 6691 an einer Virusgruppe erkrankt, teilte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen mit.

Insgesamt sind damit in den ersten acht Wochen des Jahres 32 126 Menschen an Grippe erkrankt. Das sind 8430 mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Jahres 2019.

Das Universitätsklinikum Erlangen rief am Montag dazu auf, sich für die nächste Grippesaison 2020/2021 impfen zu lassen. Auch in der kommenden Saison werde vermutlich das Coronavirus wieder eine Rolle spielen. Umso wichtiger sei es, die Kapazitäten des Gesundheitssystems nicht mit Grippe-Patienten auszuschöpfen.

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