Grenzsperrungen: Osteuropäer reisen im Konvoi in die Heimat

München (dpa/lby) - Transitlösung für Osteuropäer: Die Schließung der Grenzen innerhalb Europas wegen der Corona-Krise führte in den vergangenen Tagen zu Staus bei der Ein- und Ausreise an den deutschen Grenzen. Vor allem rumänische und bulgarische Staatsangehörige seien betroffen gewesen, sagte ein Sprecher der Bundespolizei in München.
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Fahrzeuge stauen sich. Foto: Henning Kaiser/dpa/Archivbild
dpa Fahrzeuge stauen sich. Foto: Henning Kaiser/dpa/Archivbild

München (dpa/lby) - Transitlösung für Osteuropäer: Die Schließung der Grenzen innerhalb Europas wegen der Corona-Krise führte in den vergangenen Tagen zu Staus bei der Ein- und Ausreise an den deutschen Grenzen. Vor allem rumänische und bulgarische Staatsangehörige seien betroffen gewesen, sagte ein Sprecher der Bundespolizei in München. Diese könnten von Freitag an zu bestimmten Uhrzeiten im Konvoi in ihre Heimat reisen. Zuletzt hätten sich teilweise mehrere hundert Fahrzeuge gestaut.

Die Einreise nach Deutschland aus dem Westen sei an den Grenzen von Frankreich nach Deutschland von 9 bis 15 Uhr in Iffezheim an der B 500 (Baden-Württemberg) und von 10 bis 16 Uhr in Saarbrücken an der A6 (Saarland) möglich.

Im Konvoi geht es weiter gen Osten an die bayerisch-österreichische Grenze. Dort sammeln sich laut Polizei die Fahrzeuge an den Rastanlagen Donautal-West und Rottal-West an der A3 südlich von Passau. Zwischen 17 und 1 Uhr nachts dürfen sie ausreisen und in Konvois durch Österreich und Ungarn in die Heimat fahren.

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