Grenzpolizei stellt mehr als 1.000 Oxycodon-Tabletten sicher

Mehr als 1.000 Tabletten eines starken Schmerzmittels findet die Grenzpolizei bei einem 26-Jährigen im Zug von Prag. Welche Folgen hat der Fund für den jungen Mann?
dpa |
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Die Grenzpolizei fand bei dem jungen Mann mehr als 1.000 Tabletten Oxycodon. (Symbolbild)
Die Grenzpolizei fand bei dem jungen Mann mehr als 1.000 Tabletten Oxycodon. (Symbolbild) © Monika Skolimowska/dpa
Furth im Wald

Fahnder der Grenzpolizei haben im Zug von Prag nach Deutschland einen 26-Jährigen mit mehr als 1.000 Tabletten des verschreibungspflichtigen Schmerzmittels Oxycodon festgenommen. Der Mann sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft, wie die Polizei mitteilte.

Die Beamten hatten den Mann bereits am Donnerstag bei Furth im Wald (Landkreis Cham) im Zuge der Schleierfahndung kurz nach der Einreise aus Tschechien kontrolliert. Da er nicht nachweisen konnte, dass er das Medikament legal besaß, wurden die Tabletten sichergestellt und der 26-Jährige festgenommen. 

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg erließ ein Ermittlungsrichter am Amtsgericht Haftbefehl. Die Kriminalpolizei Regensburg ermittelt nun wegen des Verdachts der illegalen Einfuhr sowie des Besitzes von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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