Gleich elf Ausfälle bei 1860 München zum Rückrundenstart

Die Münchner "Löwen" wollen in der 3. Liga weiter Boden gut machen. Vor dem Start in die Rückrunde aber ereilt 1860 ein heftiges Verletzungspech. Was sagt der Trainer dazu?
dpa |
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Einer der vielen Ausfälle bei 1860 München: Stürmer Florian Niederlechner. (Archivbild)
Einer der vielen Ausfälle bei 1860 München: Stürmer Florian Niederlechner. (Archivbild) © Peter Kneffel/dpa
München

Der TSV 1860 München geht mit einem Rumpfkader in die Rückrunde der 3. Liga. Trainer Markus Kauczinski muss im Heimspiel gegen Rot-Weiss Essen gleich auf elf seiner Fußballer verzichten. Neben den schon länger verletzten Max Christiansen, Tunay Deniz und Sigurd Haugen werden auch Kapitän Jesper Verlaat, Manuel Pfeifer, Sean Dulic, Samuel Althaus, Morris Schröter und Florian Niederlechner angeschlagen ausfallen. Torhüter Thomas Dähne ist erkrankt, Thore Jacobsen kann wegen einer Sperre nicht auflaufen.

"Es ist einfach ein Mischmasch von vielen kleinen, verschiedenen Dingen", sagte der Coach vor dem Match am Samstag (14.00 Uhr) im Grünwalder Stadion. "Bei jedem ist es irgendwie anders und im Moment ist es so. Wir sind aber trotzdem in der Lage, eine gute Mannschaft zu stellen."

Geht Aufholjagd in Tabelle trotz Ausfällen weiter?

Dazu holte er Nachwuchsspieler ins Team und kündigte an, dass es mindestens ein Drittliga-Debüt geben wird. "Wir sind insgesamt 20 Leute und gute Jungs dabei, die auch schon gezeigt haben, dass er eine Rolle spielen können. Und am Ende steht eine Mannschaft auf dem Platz und es wird eine Mannschaft sein, die alles gibt, eine Mannschaft, die sich freut", sagte Kauczinski.

Die "Löwen" hatten gegen Ende der Vorrunde eine kleine Aufholjagd gestartet und sich nach einer davor schwachen Phase bis auf Platz acht der Tabelle hoch gearbeitet. Mit einem Sieg könnten die Sechziger bis auf einen Punkt an Essen heranrücken, das auf Tabellenrang vier in die Rückrunde geht.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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