Gilloise-Trainer verrät: Bayern-Analyse brauchte zwei Tage

Für Belgiens Meister Royale Union Saint-Gilloise gibt es "kein größeres Spiel" als das in München gegen den FC Bayern. "Die Gefahr kommt von überall", sagt Coach Hubert.
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Wie stoppt man Bayerns Offensive um Harry Kane? Diese Analyse beschäftigte den Trainer von Union Saint-Gilloise zwei Tage lang.
Wie stoppt man Bayerns Offensive um Harry Kane? Diese Analyse beschäftigte den Trainer von Union Saint-Gilloise zwei Tage lang. © David Hammersen/dpa
München

Die Analyse aller Stärken und Qualitäten des FC Bayern hat den Trainer von Royale Union Saint-Gilloise ungewöhnlich viel Zeit gekostet. Das verriet David Hubert vor dem Champions-League-Duell des belgischen Fußball-Meisters mit dem Münchner Starensemble um Torjäger Harry Kane an diesem Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) in der Allianz Arena.

"Die Gefahr bei den Bayern kommt von überall. Normalerweise dauert die Analyse des Gegners bei mir so zwei Stunden. Diese hat zwei Tage gedauert", berichtete der 37-Jährige bei der Pressenkonferenz im Münchner Stadion. 

Kein Bangemachen: "Wir haben eine riesige Lust"

"Man kann sagen, dass es kein größeres Spiel gibt. Es gibt fast keine größere Herausforderung, als hier gegen Bayern München zu spielen", sagte Hubert. Scherzhaft bemerkte er, dass hier sogar die Mikrofone auf dem Podium des Pressesaals besonders groß seien. 

Bei aller Wertschätzung für das Team seines Landsmannes Vincent Kompany wolle man sich dennoch als Außenseiter der Herkules-Aufgabe stellen. "Wir haben eine riesige Lust, einen riesigen Hunger, die Bayern herauszufordern", sagte der junge Trainer. 

Mittelstürmer Rodriguez fällt aus

Kevin Rodriguez fällt bei Saint-Gilloise verletzt aus. "Er ist in Belgien geblieben", sagte Hubert. Für den Mittelstürmer aus Ecuador könnte Raul Florucz auflaufen. Der 24 Jahre alte Österreicher bekannte auf eine Reporterfrage, dass er in seiner Jugend im Gegensatz zu etlichen Landsleuten "kein Bayern-München-Fan" gewesen sei: "Ich war eher auf den FC Barcelona fokussiert." 

Auch der Angreifer weiß um die Schwere der Aufgabe, gerade mit Blick auf Bayerns Offensive: "Das sind natürlich alles Weltklassespieler, sonst würden sie nicht bei Bayern München spielen. Ihre Ergebnisse sprechen für sich."

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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