Giftige Neuzugänge im Münchner Tierpark

München (dpa/lby) - Eigentlich leben und jagen diese Giftschlangen in Afrika und Mexiko, vier dieser Reptilien haben in der bayerischen Landeshauptstadt ein neues Zuhause gefunden. Ein Pärchen der südafrikanischen Korallenschlange und zwei junge Taylor-Mokassinotter sind die Neuzugänge im Münchner Tierpark Hellabrunn, wie ein Sprecher des Zoos am Freitag mitteilte.
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Eine südafrikanische Korallenschlange im Tierpark Hellabrunn. Foto: Tierpark Hellabrunn
dpa Eine südafrikanische Korallenschlange im Tierpark Hellabrunn. Foto: Tierpark Hellabrunn

München (dpa/lby) - Eigentlich leben und jagen diese Giftschlangen in Afrika und Mexiko, vier dieser Reptilien haben in der bayerischen Landeshauptstadt ein neues Zuhause gefunden. Ein Pärchen der südafrikanischen Korallenschlange und zwei junge Taylor-Mokassinotter sind die Neuzugänge im Münchner Tierpark Hellabrunn, wie ein Sprecher des Zoos am Freitag mitteilte. Die Korallenschlangen sind aus dem Hamburger Tierpark Hagenbeck nach München gebracht worden. Ihr natürlicher Lebensraum sind nach Angaben des Zoos die Halbwüsten im südlichen Afrika; dort machen die Giftschlangen Jagd auf Eidechsen, kleinere Schlangen und Nagetiere.

Die Taylor-Mokassinotter waren dem Sprecher zufolge eine Spende eines privaten Reptilien-Sammlers. Die Tiere leben normalerweise in den Feuchtgebieten, Wäldern sowie Graslandschaften im Nordosten von Mexiko. In Hellabrunn können die Besucher sieben verschiedene Arten von Giftschlangen bewundern.

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