Gewalt gegen Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes steigt

München (dpa/lby) - Die Gewalt gegen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes nimmt zu. Das teilten der Bayerische Beamtenbund (BBB) und das bayerische Heimatministerium mit.
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EIn Polizist mit Polizeimütze. Foto: Daniel Karmann/dpa/Archivbild
dpa EIn Polizist mit Polizeimütze. Foto: Daniel Karmann/dpa/Archivbild

München (dpa/lby) - Die Gewalt gegen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes nimmt zu. Das teilten der Bayerische Beamtenbund (BBB) und das bayerische Heimatministerium mit. Der BBB-Vorsitzende, Rolf Habermann, und Heimatminister Albert Füracker (CSU) stellen deshalb heute in München ein Gewaltschutzkonzept vor.

"Statistiken wie der jährliche Lagebericht des Innenministeriums aber auch eigene verbandsinterne Umfragen zeigen deutlich, dass Respektlosigkeit und Übergriffe gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst deutlich ansteigen", sagte Habermann. Betroffen seien nicht nur besonders konfliktreiche Arbeitsfelder wie bei der Polizei oder im Gefängnis. In nahezu jedem Bereich des öffentlichen Dienst seien Beschäftigte Übergriffen ausgesetzt, etwa an Schulen oder in kommunalen Verwaltungen.

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