Geringe bis mäßige Lawinengefahr in Bayern

In Bayerns Bergen warnt der Lawinendienst vor mäßiger Gefahr ab 1.600 Metern – vor allem Altschnee kann in schneereichen Hängen zu mittelgroßen Lawinen führen.
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Mäßige Lawinengefahr besteht oberhalb von 1.600 Metern. (Symbolbild)
Mäßige Lawinengefahr besteht oberhalb von 1.600 Metern. (Symbolbild) © Angelika Warmuth/dpa
München

Mit einer geringen bis mäßigen Lawinengefahr ist in den bayerischen Bergen zu rechnen. Oberhalb von 1.600 Metern bestehe mäßige Gefahr vor allem durch Altschnee, wie der Lawinendienst Bayern mitteilte. Das bedeutet Stufe zwei auf der fünfstufigen Skala. Trockenen Schneebrettlawinen können demnach mancherorts schon durch geringe Zusatzbelastung ausgelöst werden. Besonders in schneereichen Ost- und Nordhängen können die Lawinen mittlere Größen erreichen. Unterhalb von 1.600 Metern sei die Lawinengefahr laut dem Lawinendienst Bayern gering.

Im österreichischen Bundesland Salzburg sind am Samstag fünf Menschen bei Lawinenabgängen gestorben. Weitere Menschen wurden verletzt.

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