Fußball-Funktionär Koch setzt sich Limit als BFV-Präsident

München (dpa/lby) - Rainer Koch verkündet anlässlich seines 60. Geburtstages eine klare zeitliche Grenze für sein Wirken an der Spitze des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV).
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Der DFB-Vizepräsident und Präsident des Bayerischen Fußballverbandes, Rainer Koch. Foto: Sina Schuldt/Archiv
dpa Der DFB-Vizepräsident und Präsident des Bayerischen Fußballverbandes, Rainer Koch. Foto: Sina Schuldt/Archiv

München (dpa/lby) - Rainer Koch verkündet anlässlich seines 60. Geburtstages eine klare zeitliche Grenze für sein Wirken an der Spitze des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV). Der DFB-Vizepräsident strebt demnach 2022 letztmals eine Wiederwahl als BFV-Präsident an.

"2026 wird es diese Wahlmöglichkeit für die Delegierten nicht mehr geben", sagte der Richter aus Poing bei München, der an diesem Dienstag seinen runden Geburtstag feiert, der Deutschen Presse-Agentur. Er habe für sich persönlich das "maximale Ablaufdatum" klar definiert: "Wer mich kennt, weiß, dass es für mich keine Altersgrenze in den Statuten braucht, um zu wissen, wann der richtige Zeitpunkt ist. Ich bin überzeugt, dass es wichtig ist, dass man rechtzeitig diese Spitzenpositionen verlässt."

Koch führt den größten der 21 Landesverbände im Deutschen Fußball-Bund (DFB) seit dem 6. November 2004. Im Sommer war er auf dem Verbandstag in Bad Gögging im Präsidentenamt bestätigt worden.

Der ehemalige Schiedsrichter gehört seit 2007 auch dem DFB-Präsidium an. Seit 2013 ist er 1. Vizepräsident für Amateurfußball und Angelegenheiten der Regional- und Landesverbände. "In den nächsten zehn Jahren muss ich den Übergang aus einem sehr bewegten, mitunter auch unruhigen Leben in den Ruhestand bilden", sagte der gebürtige Kieler.

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