Funkenflug beim Schweißen – hoher Schaden bei Werkstattbrand

Ein Funke, ein brennendes Kunststoffteil und schon steht die Werkstatt in Flammen. Die eigenen Löschversuche eines Mannes vor Ort bleiben erfolglos.
dpa |
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Als der Mann die Werkstatt verlässt, ist die Feuerwehr bereits da. (Symbolbild)
Als der Mann die Werkstatt verlässt, ist die Feuerwehr bereits da. (Symbolbild) © Bernd Weißbrod/dpa
Tiefenbach

Bei Schweißarbeiten an seinem Auto hat ein 43-Jähriger in Tiefenbach (Landkreis Passau) einen Brand in einer Kfz-Werkstatt ausgelöst und einen Schaden von rund 100.000 Euro verursacht. Ein Funke sei am Samstagnachmittag auf ein Kunststoffteil übergesprungen und habe es entzündet, teilte die Polizei mit. 

Eigene Löschversuche des Mannes blieben demnach erfolglos: Beim Versuch, die Flammen mit Wasser aus einem Eimer zu löschen, stolperte er über ein Kabel und rutschte aus. Den Feuerlöscher fand er wegen der verminderten Sicht durch den starken Rauch nicht. Als er die Werkstatt verließ, war die Feuerwehr glücklicherweise bereits eingetroffen und löschte das Feuer.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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