Fürther Coach vor Franken-Derby: "Gibt keinen Favoriten"

Fürth (dpa/lby) - Für den Fürther Trainer und ehemaligen "Club"-Profi Stefan Leitl spielt die bedrohliche Lage des 1. FC Nürnberg im 266.
| dpa
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Fürth (dpa/lby) - Für den Fürther Trainer und ehemaligen "Club"-Profi Stefan Leitl spielt die bedrohliche Lage des 1. FC Nürnberg im 266. Franken-Derby keine Rolle. "Für mich steht außer Frage, dass wir das Derby gewinnen wollen. Alles andere ist nicht mein und unser Thema", sagte Leitl vor dem Nachbarschaftsduell am Samstag (13.00 Uhr/Sky). Der frühere Nürnberger Mittelfeldspieler war am Freitag gefragt worden, ob er Mitleid habe, die Situation des FCN im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga eventuell zu verschärfen.

Leitl sieht die Ausgangslage für die beiden nach der Corona-Zwangspause immer noch sieglosen Teams gleich. "In so einem Spiel gibt es keinen Favoriten. Wichtig ist, dass wir absolut an unsere Leistungsgrenze gehen", sagte er. Auch sei es kein Vorteil, vor leeren Rängen im Nürnberger Stadion zu spielen. "Ich finde es auch sehr schade, weil dieses Spiel die ganze Region betrifft. Ich hätte sehr gerne gehabt, dass unsere Fans beim Derby dabei sind."

Verzichten muss Leitl auf Maximilian Bauer, für den die Saison wegen einer Knieverletzung vorzeitig beendet ist, und auf den gelb-gesperrten Hans Nunoo Sarpei.

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