Fürth nach Pleiten-Wochen: "Müssen aufstehen und kämpfen"

Fürth (dpa/lby) - Nach den jüngsten Blamagen will die SpVgg Greuther Fürth in der 2. Fußball-Bundesliga mit viel Moral die Wende schaffen.
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Fürths Trainer Damir Buric blickt vor der Partie in die Runde. Foto: Marius Becker/Archiv
dpa Fürths Trainer Damir Buric blickt vor der Partie in die Runde. Foto: Marius Becker/Archiv

Fürth (dpa/lby) - Nach den jüngsten Blamagen will die SpVgg Greuther Fürth in der 2. Fußball-Bundesliga mit viel Moral die Wende schaffen. "Das ist passiert", sagte Trainer Damir Buric im Rückblick auf die herben Niederlagen bei Union Berlin (0:4), in Köln (0:4) und gegen Erzgebirge Aue (0:5). "Jetzt müssen wir aufstehen und kämpfen und zeigen, dass wir gut sind." Einfach wird die Aufgabe nicht, denn die Franken gastieren am Samstag (13.00 Uhr/Sky) bei einem Topclub, dem FC St. Pauli.

Mit einem Erfolg kann Fürth am 17. Spieltag bis auf zwei Zähler an die Hamburger heranrücken. Allerdings drohen Ausfälle: Der nach einer Gelbsperre wieder spielberechtigte Maximilian Wittek plagt sich mit Rückenbeschwerden, Stürmer Daniel Keita-Ruel laboriert an Problemen an Rücken und Hüfte. Beide Profis hatten bis Freitag nicht trainiert. "Ein Unglück kommt selten allein", sagte Buric zu den Niederlagen und den Personalsorgen. "Aber wir werden eine Lösung finden."

Für den Coach ist es einfacher, seine Spieler auszuwählen, als ein Erfolgsrezept gegen die seit fünf Spielen ungeschlagenen Hanseaten zu finden. "Wir hatten eine schwere Woche hinter uns. Wir haben viel gesprochen, die Analysen waren klar", sagte Buric. "Ich bin stolz auf meine Jungs, wir spielen immer erfrischenden Fußball. Wir wissen, dass wir es besser können. Jetzt ist es an der Zeit, das zu zeigen."

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