Fürth gibt Caligiuri keinen Vertrag: Weitere Entscheidungen

Fürth (dpa/lby) - Der langjährige Kapitän Marco Caligiuri wird die SpVgg Greuther Fürth am Saisonende verlassen. Der fränkische Fußball-Zweitligist bietet dem 36 Jahre alten Innenverteidiger keine Verlängerung des Ende Juni auslaufenden Vertrags an.
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Fürths Marco Caligiuri (r) kämpft um den Ball. Foto: Nicolas Armer/dpa
dpa Fürths Marco Caligiuri (r) kämpft um den Ball. Foto: Nicolas Armer/dpa

Fürth (dpa/lby) - Der langjährige Kapitän Marco Caligiuri wird die SpVgg Greuther Fürth am Saisonende verlassen. Der fränkische Fußball-Zweitligist bietet dem 36 Jahre alten Innenverteidiger keine Verlängerung des Ende Juni auslaufenden Vertrags an. Neben dem gebürtigen Baden-Württemberger müssen auch seine Abwehrkollegen Maximilian Wittek und Maximilian Sauer gehen. "Wir haben uns diese Entscheidungen nicht leicht gemacht, aber die aktuelle Situation erfordert von uns auch schwere Entscheidungen. Diese haben wir getroffen", sagte Sport-Geschäftsführer Rachid Azzouzi am Freitag.

Dagegen wurden die ebenfalls auslaufenden Kontrakte der beiden Torhüter Sascha Burchert und Marius Funk sowie von Abwehrspieler Maximilian Bauer um zwei Jahre verlängert. Flügelspieler David Raum erhielt ein neues Arbeitspapier bis Sommer 2021.

Caligiuri ist der dienstälteste Profi beim "Kleeblatt", seit 2014 spielt er für die Franken. Zuvor war er auch von 2007 bis 2010 bei der Spielvereinigung. "Natürlich finde ich es schade, aber die Entscheidung muss ich respektieren", sagte er. "Insgesamt hatte ich aber wirklich tolle neun Jahre beim Kleeblatt, mit vielen Erfahrungen. Für die gemeinsame Zeit bin ich sehr dankbar. Ich hoffe, dass wir am Ende mit einem guten Tabellenplatz auseinandergehen und ich mich nach einer erfolgreichen Saison verabschiede." Azzouzi versprach dem Kapitän einen "gebührenden" Abschied nach der Saison.

Die Fürther starten am nächsten Sonntag mit einem Heimspiel gegen den Hamburger SV in die restliche Zweitliga-Spielzeit ohne Zuschauer. Bei einem Erfolg würde die Mannschaft von Trainer Stefan Leitl bis auf fünf Punkte an den Aufstiegs-Relegationsrang heranrücken.

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