Fridays for Future: Klimaprotest auch in der Corona-Krise

Regensburg/Nürnberg (dpa/lby) - Trotz der Corona-Einschränkungen wollen viele Menschen in Bayern unter besonderen Bedingungen an den Protesten der Klimaschutzbewegung Fridays for Future teilnehmen. Bundesweit und auch im Freistaat ruft das Bündnis heute zu alternativen Protesten unter Einhaltung der Kontaktbeschränkungen auf.
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Teilnehmer einer Demonstration von Fridays for Future halten Transparente in die Höhe. Foto: Bernd Wüstneck/zb/dpa/Symbolbild
dpa Teilnehmer einer Demonstration von Fridays for Future halten Transparente in die Höhe. Foto: Bernd Wüstneck/zb/dpa/Symbolbild

Regensburg/Nürnberg (dpa/lby) - Trotz der Corona-Einschränkungen wollen viele Menschen in Bayern unter besonderen Bedingungen an den Protesten der Klimaschutzbewegung Fridays for Future teilnehmen. Bundesweit und auch im Freistaat ruft das Bündnis heute zu alternativen Protesten unter Einhaltung der Kontaktbeschränkungen auf.

Auch während der Pandemie dürfe die Klimakrise nicht in Vergessenheit geraten, heißt es in einer Pressemitteilung der Klimademonstranten aus Regensburg. "Es darf jetzt nicht der Fehler gemacht werden, die beiden Krisen gegeneinander auszuspielen. Auf beide Krisen muss mit entsprechenden Maßnahmen reagiert werden", so eine Sprecherin.

In der Donaumetropole sollen Banner und Plakate sichtbar aus den Fenstern gehängt, fotografiert und in den sozialen Netzwerken gepostet werden. In Nürnberg sollen einer Mitteilung der Bewegung zufolge außerdem Plakate und Schilder auf öffentlichen Plätzen aufgestellt werden. Diese könnten dann sinnbildlich für die Demonstranten stehen.

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