Freund nach Rückschlägen: "Das Letzte ist aufgeben"

Severin Freund will sich nach einem schweren Wochenende in Engelberg Stück für Stück zurück in die Weltspitze kämpfen. "So ist es manchmal im Leben und so ist es manchmal auch im Skispringen.
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Der Skispringer Severin Freund. Foto: Urs Flueeler/KEYSTONE
dpa Der Skispringer Severin Freund. Foto: Urs Flueeler/KEYSTONE

Engelberg - Severin Freund will sich nach einem schweren Wochenende in Engelberg Stück für Stück zurück in die Weltspitze kämpfen. "So ist es manchmal im Leben und so ist es manchmal auch im Skispringen. Es kann manchmal sehr blöd sein und sehr bitter. Aber das Letzte, was ich machen würde, ist aufgeben", erklärte der 30 Jahre alte Niederbayer nach seinen enttäuschenden Resultaten bei der Generalprobe für die Vierschanzentournee. Freund hatte die Plätze 50 und 47 belegt und war in der Schweiz so weit von der Spitze weg wie lange nicht mehr.

Grundsätzlich erfreut sich der Team-Olympiasieger von 2014 an seiner Rückkehr in dieser Saison nach langer Verletzungspause, jedoch missfallen ihm derzeit noch Sprünge und Resultate. "Es ist sehr, sehr schön, wieder Wettkämpfe zu machen. Das Ziel muss es aber sein, weiter an der Technik zu arbeiten und da besser zu werden", sagte Freund. Für den deutschen Teil der Tournee in Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen ist der frühere Top-Springer gesetzt.

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