Freisprüche im Prozess um Tod mit Regenschirm gefordert

Nürnberg (dpa/lby) - Im Prozess um die tödliche Misshandlung eines Mannes in Nürnberg mit einem Regenschirm hat die Verteidigung Freisprüche für die beiden Angeklagten gefordert. Die Richter wollten am Nachmittag ein Urteil verkünden, sagte ein Gerichtssprecher am Montag.
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Ein hölzerner Hammer auf der Richterbank eines Verhandlungssaals. Foto: Uli Deck/dpa
dpa Ein hölzerner Hammer auf der Richterbank eines Verhandlungssaals. Foto: Uli Deck/dpa

Nürnberg (dpa/lby) - Im Prozess um die tödliche Misshandlung eines Mannes in Nürnberg mit einem Regenschirm hat die Verteidigung Freisprüche für die beiden Angeklagten gefordert. Die Richter wollten am Nachmittag ein Urteil verkünden, sagte ein Gerichtssprecher am Montag. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor für die Angeklagte eine Haftstrafe von 14 Jahren wegen Totschlags und für den Angeklagten von 4 Jahren wegen Körperverletzung und unterlassener Hilfeleistung gefordert. In der Anklage ging die Staatsanwaltschaft noch von dem Mann als Haupttäter aus. Mit der Frau und dem Opfer soll er eine Dreiecksbeziehung gehabt haben.

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