Frau in Wohnung überfallen: Rechtsradikaler Hintergrund?

München (dpa/lby) - Nach einem Überfall auf eine Frau in ihrer eigenen Wohnung in München ermittelt der Staatsschutz wegen des Verdachts auf einen rechtsradikalen Hintergrund. Wie die Generalstaatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilte, hatte die 36-Jährige am Montagmorgen die Polizei alarmiert und angegeben, sie sei kurz zuvor in ihrer Wohnung von zwei unbekannten Männern angegriffen worden.
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Ein Beamter trägt die Dienstwaffe am Gürtel. Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa
dpa Ein Beamter trägt die Dienstwaffe am Gürtel. Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa

München (dpa/lby) - Nach einem Überfall auf eine Frau in ihrer eigenen Wohnung in München ermittelt der Staatsschutz wegen des Verdachts auf einen rechtsradikalen Hintergrund. Wie die Generalstaatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilte, hatte die 36-Jährige am Montagmorgen die Polizei alarmiert und angegeben, sie sei kurz zuvor in ihrer Wohnung von zwei unbekannten Männern angegriffen worden. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet.

Die Angreifer hätten sie gegen den Kopf geschlagen und gewürgt. Außerdem hätten sie ihre Wand mit einer Schrift beschmiert. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft vermutet die Frau, wegen ihres Engagements gegen Rechtsextremismus Opfer der Attacke geworden zu sein.

Wegen des möglichen rechtsextremistischen Hintergrunds hat die Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET) bei der Generalstaatsanwaltschaft München ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und die Staatsschutzabteilung des Münchner Polizeipräsidiums eingeschaltet.

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