Frau in Tunnel: S-Bahnen in München gestoppt

München (dpa/lby) - Weil eine Frau in einen Eisenbahntunnel in München gegangen ist, hat die Polizei am Samstagmorgen den S-Bahn-Verkehr gestoppt. Die 31-Jährige habe durch den Tunnel am Ostbahnhof zur nächsten Station gehen wollen, sagte ein Sprecher der Bundespolizei.
| dpa
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München (dpa/lby) - Weil eine Frau in einen Eisenbahntunnel in München gegangen ist, hat die Polizei am Samstagmorgen den S-Bahn-Verkehr gestoppt. Die 31-Jährige habe durch den Tunnel am Ostbahnhof zur nächsten Station gehen wollen, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Aus Sicherheitsgründen seien die S-Bahnen gestoppt worden. Ein Sprecher der Deutschen Bahn sprach am Vormittag von Verspätungen zwischen 10 und 20 Minuten im gesamten Netz. Später normalisierte sich der Verkehr wieder.

Täglich nutzen rund 840 000 Menschen die S-Bahn in München. Das sind mehr als zwei Drittel der Passagiere im Schienenverkehr Bayerns. Regelmäßig gibt es Ausfälle und Verspätungen auf der sogenannten Stammstrecke. Der Grund: Im Bereich der Innenstadt verkehren die S-Bahnen dicht getaktet und meist auf zwei Gleisen. Bleibt beispielsweise ein Zug liegen, stauen sich die Züge dahinter.

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