Franz Herzog von Bayern den Eugen-Biser-Preis

München (dpa/lby) - Franz Herzog von Bayern (86) wird in diesem Jahr mit dem Eugen-Biser-Preis geehrt. Das Oberhaupt des Hauses Wittelsbach, der früheren Herrscherfamilie des Königreichs Bayern, sei mit dem 2014 gestorbenen katholischen Religionsphilosophen Biser über Jahre verbunden gewesen und habe dessen wissenschaftliches Werk gefördert, teilte die Eugen-Biser-Stiftung am Montag in München mit.
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Franz Herzog von Bayern, Oberhaupt des Hauses Wittelsbach. Foto: Lino Mirgeler/Archivbild
dpa Franz Herzog von Bayern, Oberhaupt des Hauses Wittelsbach. Foto: Lino Mirgeler/Archivbild

München (dpa/lby) - Franz Herzog von Bayern (86) wird in diesem Jahr mit dem Eugen-Biser-Preis geehrt. Das Oberhaupt des Hauses Wittelsbach, der früheren Herrscherfamilie des Königreichs Bayern, sei mit dem 2014 gestorbenen katholischen Religionsphilosophen Biser über Jahre verbunden gewesen und habe dessen wissenschaftliches Werk gefördert, teilte die Eugen-Biser-Stiftung am Montag in München mit. Bis zu seinem 80. Lebensjahr im Jahr 2013 war Franz Herzog von Bayern zudem Schirmherr der Stiftung. Der mit 5000 Euro dotierte Preis soll am 11. November in der Allerheiligen-Hofkirche in München vergeben werden.

Mit der Auszeichnung werden nach Angaben der Stiftung "herausragende Persönlichkeiten des öffentlichen und akademischen Lebens" geehrt, die sich um jene Werte nachhaltig verdient gemacht haben, für die Biser in seiner Theologie eintrat wie Freiheit des Individuums und Respekt der Menschenwürde. Der Preis wird seit 2003 in unregelmäßigen Abständen vergeben. Zu den Preisträgern zählen die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, und der frühere Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Mainzer Karl Kardinal Lehmann.

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