Flusswasser zu warm - was den Tieren zusätzlich schadet

Heiße Tage, warme Nächte. Das Wasser im Main hat sich stark aufgewärmt. Das hilft den Lebewesen im Fluss jetzt.
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Der Main hat sich stark aufgeheizt. (Archivbild)
Der Main hat sich stark aufgeheizt. (Archivbild) © Daniel Löb/dpa
Würzburg

Das Wasser im Main hat sich in den vergangenen Tagen vor allem im Raum Würzburg, Erlabrunn und Kitzingen stark erwärmt. So seien an der Messstation Erlabrunn in der Spitze 27,8 Grad erreicht worden, teilte die Regierung von Unterfranken mit. Grund seien die hohen Temperaturen am Tag und die warmen Nächte. Die Lage sei vor allem wegen der hohen Wassertemperaturen als kritisch einzustufen. Sauerstoff gebe es noch ausreichend.

Die Behörde betonte, die Lebewesen im Main stünden verstärkt unter Stress: "Bei hohen Temperaturen brauchen die Tiere mehr Sauerstoff und Ruhe, um diese Zeit zu überleben." Bürgerinnen und Bürger seien zu einem "achtsamen Umgang" mit dem Fluss aufgerufen. Fische sollten nicht durch schnell fahrende Boote aufgeschreckt werden. Außerdem sollten kein Schlamm und keine Sedimente aufgewirbelt werden.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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