Flugunfall: Pilot stürzt 200 Meter in die Tiefe

Schlimme Unfälle mit Sportflugzeugen. Am Donnerstag sind zwei Ultraleichtflugzeuge abgestürzt. Dabei starb ein Pilot, ein anderer konnte sich noch retten.
| dpa
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Die Rettungskräfte fanden das kaputte Flugzeug und die Leiche des Mannes in einem Waldstück. (Symbolbild)
dpa Die Rettungskräfte fanden das kaputte Flugzeug und die Leiche des Mannes in einem Waldstück. (Symbolbild)

Deining/Kulmbach  - Im Lengenbachtal bei Deining (Kreis Neumarkt in der Oberpfalz) musste ein 50-jähriger Pilot am späten Mittwochnachmittag während des Fluges den Rettungsfallschirm öffnen. Dieser wurde aber offenbar beim Berühren eines Baumwipfels abgerissen, so dass der Pilot rund 200 Meter in die Tiefe stürzte.

Die Rettungskräfte fanden das kaputte Flugzeug und die Leiche des Mannes in einem Waldstück. Die Kriminalpolizei hat nach Angaben vom Donnerstag mit Ermittlungen zur Absturzursache begonnen.

In der Nähe des fränkischen Flugplatzes Kulmbach konnte sich der 25-jährige Pilot eines Ultraleichtflugzeugs hingegen durch eine Notlandung retten.

Wie ein Polizeisprecher berichtete, hatte der aus dem Landkreis Kulmbach stammende Mann am Donnerstag beim Landeanflug das Notfallsystem ausgelöst. Die Maschine segelte mit dem Rettungsfallschirm in ein Waldstück und verhedderte sich in Bäumen. Der leicht verletzte Pilot konnte sich selbst befreien.

Er wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Weshalb der Pilot das Notsystem aktivierte, war zunächst unklar.

 

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