Fliegerbomben in Neuried und Regensburg entschärft

500 Kilogramm schwer war der Blindgänger, der in der Nähe von München entdeckt wurde. Ein explosives Relikt aus dem Zweiten Weltkrieg, das nun keine Gefahr mehr ist. Auch in Regensburg konnte die Gefahr gebannt werden.
| dpa
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Neuried (dpa/lby) - Zwei Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg sind am Donnerstagabend in Neuried bei München und in Regensburg entschärft worden. Der 500 Kilogramm schwere Blindgänger in Neuried war am Nachmittag bei Bauarbeiten gefunden worden. Mit einem kurzen Knall hätten Experten den Zünder gesprengt, teilte das Landratsamt München mit. Anwohner waren zuvor aufgefordert worden, das Gebiet rund um den Fundort während der Entschärfung sicherheitshalber zu verlassen. Die Gemeinde Neuried hatte in einer Sporthalle eine Notbetreuung für die Menschen eingerichtet.

Auch in Regensburg war am Donnerstag ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Teile der Donau wurden für den Schiffsverkehr gesperrt. Auch für den Fahr- und Flugverkehr wurde eine Sperre rund um das Gelände eingerichtet. Laut Polizei handelt es sich um ein wenig bewohntes Gebiet, in dem vor allem Lager und Betriebe angesiedelt sind. Anwohner und Firmenmitarbeiter wurden aufgefordert, die Gegend zu verlassen. Zunächst untersuchte ein Sprengmeister den 125 Kilogramm schweren Fund. Am Abend teilte die Polizei dann mit, dass auch dieser Blindgänger erfolgreich entschärft worden sei.

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