Ferstl mit Handverletzung: Saisonstart nicht in Gefahr

Der deutsche Skirennfahrer Josef Ferstl hat sich eine Verletzung an der Hand zugezogen und muss einige Zeit pausieren. Der 30-Jährige krachte bei einer Riesenslalom-Trainingseinheit in Sölden gegen ein Tor und zog sich eine "kleine, knöcherne Absprengung am äußeren linken Handgelenk" zu, wie Teamarzt Manuel Köhne in einer Mitteilung des Deutschen Skiverbandes (DSV) am Donnerstag erklärte.
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Josef Ferstl aus Deutschland auf der Skirennstrecke in Aktion. Foto: Michael Kappeler/dpa/Archivbild
dpa Josef Ferstl aus Deutschland auf der Skirennstrecke in Aktion. Foto: Michael Kappeler/dpa/Archivbild

Sölden - Der deutsche Skirennfahrer Josef Ferstl hat sich eine Verletzung an der Hand zugezogen und muss einige Zeit pausieren. Der 30-Jährige krachte bei einer Riesenslalom-Trainingseinheit in Sölden gegen ein Tor und zog sich eine "kleine, knöcherne Absprengung am äußeren linken Handgelenk" zu, wie Teamarzt Manuel Köhne in einer Mitteilung des Deutschen Skiverbandes (DSV) am Donnerstag erklärte. Sein Saisonstart Ende November sei für den Traunsteiner nicht in Gefahr.

Der Super-G-Sieger von Kitzbühel wird nicht operiert, muss das Gelenk aber einige Tage ruhigstellen. "Freilich, ist das jetzt blöd gelaufen", sagte Ferstl. "Aber da ich Mitte November in Nordamerika wieder in die Vorbereitung einsteigen kann, bin ich sehr zuversichtlich für einen Start in Lake Louise." Am 30. November steht in Kanada die erste Abfahrt an - beim Riesenslalom zum Saisonauftakt an diesem Wochenende in Sölden wäre Ferstl ohnehin nicht gestartet.

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