Fernverkehr nach München unterbrochen: Verdächtiger Gegenstand sorgt für Großeinsatz

Ein Gegenstand in einer Spedition beschäftigt Einsatzkräfte in Neu-Ulm. Spezialisten des Landeskriminalamts untersuchen ihn. Auch eine ICE-Bahnstrecke ist gesperrt.
von  AZ/dpa
Polizei und Feuerwehr waren wegen eines verdächtigen Gegenstands in einer Spedition in Neu-Ulm im Einsatz. (Symbolbild)
Polizei und Feuerwehr waren wegen eines verdächtigen Gegenstands in einer Spedition in Neu-Ulm im Einsatz. (Symbolbild) © Daniel Vogl/dpa

Ein verdächtiger Gegenstand in einer Spedition in Neu-Ulm hat am Mittwoch einen größeren Einsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst. Spezialisten des Bayerischen Landeskriminalamts untersuchen den Gegenstand derzeit, wie ein Polizeisprecher sagte.

Aus Sicherheitsgründen wurde auch eine nahe gelegene Bahnstrecke gesperrt, die von ICE-Zügen zwischen München und Stuttgart genutzt wird.

Wie die Deutsche Bahn mitteilt, ist derzeit kein Zugverkehr möglich. Es kommt zu Ausfällen, Teilausfällen und Umleitungen mit Haltausfällen und Verspätungen von aktuell bis zu 60 Minuten. Betroffen sind laut Bahn folgende Verbindungen im Fernverkehr:

  • IC-Züge (Karlsruhe – Stuttgart – Nürnberg/Regensburg – Saalfeld (Saale) – Leipzig)
  • ICE/EC/IC/RJ/TGV Züge im Abschnitt Stuttgart – München


Die Bahn informiert via Navigator und auf der Webseite, sobald neue Informationen vorliegen.

Zugreisende möchten sich vor Reiseantritt über Ihre Verbindung auf bahn.de, im DB Navigator oder bei der telefonischen Reiseauskunft unter 030/2970 informieren.

 

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