Fendt-Geschäftsführer: Trotz Corona stabiler Umsatz

Marktoberdorf (dpa/lby) - Der Geschäftsführer des Allgäuer Traktoren-Herstellers Fendt, Christoph Gröblinghoff, rechnet trotz des vierwöchigen Produktionsstopps während der Corona-Krise mit einem stabilen Umsatz in diesem Jahr. "Die Landmaschinenbranche ist ziemlich krisenstabil.
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Ein Traktor des Herstellers AGCO/Fendt steht an dessen Unternehmenssitz. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Archivbild
dpa Ein Traktor des Herstellers AGCO/Fendt steht an dessen Unternehmenssitz. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Archivbild

Marktoberdorf (dpa/lby) - Der Geschäftsführer des Allgäuer Traktoren-Herstellers Fendt, Christoph Gröblinghoff, rechnet trotz des vierwöchigen Produktionsstopps während der Corona-Krise mit einem stabilen Umsatz in diesem Jahr. "Die Landmaschinenbranche ist ziemlich krisenstabil. Und wir sind für Fendt sehr positiv gestimmt", sagte Gröblinghoff der "Augsburger Allgemeinen" vom Freitag. AGCO/Fendt habe 2020 in den ersten drei Monaten mehr Traktoren verkauft als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, die Auftragslage sei "ausgesprochen gut".

Das ursprüngliche Ziel, dieses Jahr 20 000 Traktoren zu produzieren, sei zwar wegen des vorübergehenden Produktionsstopps kein Thema mehr, so Gröblinghoff. "Allerdings setzen wir alles daran, das Vorjahresergebnis von knapp 19 000 Traktoren zu übertreffen." Weil die Nachfrage deutlich spürbar sei, halte er dies "aus heutiger Sicht für möglich".

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