Fast zwei Drittel der Kreise sind "Gesundheitsregion plus"

München (dpa/lby) - Um passgenaue Lösungen für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung vor Ort zu entwickeln, sollen sich Städte und Landkreise in Bayern zu "Gesundheitsregionen plus" zusammenschließen. Im vergangenen Jahr ist die Zahl der teilnehmenden Kommunen nach Angaben des Gesundheitsministeriums vom Sonntag um 9 auf 62 gestiegen.
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Melanie Huml kommt zu einer Kabinettssitzung in der bayerischen Staatskanzlei. Foto: Sven Hoppe/dpa/Archiv
dpa Melanie Huml kommt zu einer Kabinettssitzung in der bayerischen Staatskanzlei. Foto: Sven Hoppe/dpa/Archiv

München (dpa/lby) - Um passgenaue Lösungen für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung vor Ort zu entwickeln, sollen sich Städte und Landkreise in Bayern zu "Gesundheitsregionen plus" zusammenschließen. Im vergangenen Jahr ist die Zahl der teilnehmenden Kommunen nach Angaben des Gesundheitsministeriums vom Sonntag um 9 auf 62 gestiegen. "Damit sind fast zwei Drittel aller bayerischen Landkreise und kreisfreien Städte eine "Gesundheitsregion plus"", betonte Ministerin Melanie Huml (CSU). Ihr Haus fördert die Zusammenschlüsse seit 2015 je für fünf Jahre mit bis zu 250 000 Euro.

Für die ersten 24 Regionen, deren Förderung Ende 2019 auslief, wurde eine neue Richtlinie zur Weiterfinanzierung für fünf Jahre erlassen. "Nun können und sollen sich die Gesundheitsregionenplus auch mit dem Aspekt der pflegerischen Versorgung beschäftigen, der immer stärker in den Vordergrund rückt", sagte Huml laut Mitteilung weiter.

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