Explosion in Regensburger Haus - THW arbeitet Nacht durch

Eine Explosion hat ein Wohnhaus in Regensburg schwer beschädigt, die Ursache ist noch unklar. Was zuerst geschehen muss, bevor die Suche nach zwei Vermissten beginnen kann.
dpa |
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Mindestens zwei Personen wurden zunächst vermisst.
Mindestens zwei Personen wurden zunächst vermisst. © Felix Kirberg/dpa
Regensburg

Das Technische Hilfswerk will nach der Explosion in einem Wohnhaus in Regensburg die Nacht durcharbeiten, um das Gebäude und die betroffenen Wohnungen zu stabilisieren. Das sagte ein Polizeisprecher am Abend. Erst dann könnten Rettungskräfte nach den zwei Vermissten suchen. Bisher sei das wegen Einsturzgefahr nicht möglich gewesen.

In den frühen Morgenstunden hatte eine Explosion einen großen Teil des Mehrfamilienhauses zerstört. Vier Menschen kamen in ein Krankenhaus, einer davon mit schwereren Verletzungen. Ein Polizist erlitt zudem eine Rauchvergiftung. Die Ursache für das Unglück ist noch unbekannt, möglich sei aber eine Gasexplosion. Ob es sich aber um einen Unfall handelt oder die Explosion vorsätzlich herbeigeführt wurde, war zunächst noch offen.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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